Speisekarte

Unsere Küche ist das Herz der Ochsenbraterei. Hier waren während des Oktoberfests 2019 insgesamt 222 Hände tätig:

36 ausgebildete Köchinnen und Köche, 19 Metzger, 8 Hühnebrater unterstützt von 48 Frauen und Männer im Küchenhelfer- und Spüler-Team bereiteten laufend alle Speisen frisch für unsere Gäste zu.

Das gesamte Küchenteam unter der Leitung von Küchendirektor Richard Lindermeier und Küchenchef Raimund Klapka lebt dabei unsere kulinarische Philosophie:

Tierwohl steht bei der Auswahl aller tierischen Produkten für unsere Speisekarte seit Jahrzehnten an erster Stelle - wir haben dieses Vorgehen beständig so weiterentwickelt, dass nur Zutaten, die unseren Anforderungen an Tierwohl- und Tierschutz genüge tun, auf die Einkaufsliste unserer Küchencrew kommen.

Regionale Erzeugnisse sind uns besonders wichtig - denn je kürzer der Weg für Gemüse, Fleisch & Co vom Erzeuger in unsere Küche, umso besser und vor allem schmackhafter. Zudem sehen wir es als Sache der Tradition an, dass wir als Münchener Gastronomen mit verantwortungsbewussten landwirtschaftlichen Betrieben aus unserer Heimat zusammenarbeiten.

Bio-Zutaten sind für uns wo immer möglich selbstverständlich. Jahr für Jahr vergrößern wir den Bio-Anteil auf unserer Speisekarte. Gemeinsam mit unseren Zulieferern finden wir jedes Jahr neue, innovative Lösungen, um die Mengen, die unsere Ochsenbraterei-Küche braucht, in Bio-Qualität produzieren zu können. (Die Ochsenbraterei ist ein Bio-teilzertifizierter Betrieb nach DE-ÖKO-006. Unsere Zulieferer sind die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die Bio-Metzgerei Juffinger GmbH und die Regenbogen Arbeit gGmbH.)

Wir wünschen guten Appetit - mit unseren Ox’n Schmankerln, Wiesn-Hendln, vegetarischen und veganen Spezialitäten, süßen Köstlichkeiten und natürlich auch allen Mittagsgerichten für groß und klein.

Und als Erinnerung an die Wiesn 2019 gibt es hier nochmals unsere Speisekarte ... auch zum Vorfreuen auf das Oktoberfest 2020 in der Ochsenbraterei bereits!

 

Speisekarte 2019:

Leckerer Schweinebraten
Hendlbraterei bei der Ochsenbraterei
Abbildung unserer Küche
Anrichte
Einer unserer engagierten Köche
Leckere Spinatknödel bei der Ochsenbraterei
Regional und biologisch

Der Ochse

Was wäre die Ochsenbraterei auf der Wiesn ohne Ochsen?

Schon im Jahr 1881 war die Ochsenbraterei eine Attraktion ...

Historische Postkarte
Ochse am Spiess

Das Braten eines ganzen Ochsens hat die Ochsenbraterei schon damals zu einer echten Attraktion auf der Wiesn gemacht. Johann Rössler, Metzger und Gründer der Ochsenbraterei, besuchte die Theresienwiese lange Zeit mit einer eigens zum Ochsenbraten entwickelten Maschine. Diese sorgte für großes Aufsehen – allein aufgrund des Lärms und Rauchs, den sie verbreitete. Die Maschine bestand aus zwei zentralen Elementen: einer auf vier Eisenrädern montierten Lokomobile sowie einer Bratvorrichtung mit Drehspieß, Gehäuse und Schlot.

Leckerer Ochsenbraten auf dem Teller
Name des schmorenden Ochsen

… und ist bis heute die Heimat ganz besonderer Gaumenfreuden auf der Wiesn.

Heute wird der Ochse natürlich an einem modernen Drehspieß gebraten, aber schmeckt immer noch genauso gut wie damals.

Das Besondere am Ochsenfleisch: Während des Wachstums lagert sich im Fleisch des Ochsen intermuskuläres Fett ein, das die Geschmackseigenschaften positiv beeinflusst – das Fleisch bleibt beim Braten saftig und zart.

Die Köche der Ochsenbraterei verstehen es besonders gut, aus dem Ochsenfleisch das Beste herauszuholen und für unsere Gästen einzigartige Gerichte zuzubereiten.

Ein Blick in die Speisenkarte der Ochsenbraterei auf der Wiesn zeigt, die Vielfalt über die klassische „Ochsenportion“ hinaus - der Ochse wird in vielen köstlichen Varianten serviert.

Aktuelle Jobs

Sie wollen Teil unseres Teams werden? Großartig!

Alle Jobs gibt’s auf haberl.de